Gaststudium

Das Gaststudium an der Hochschule für Kirchenmusik umfasst regulär zwei, auf Antrag bis zu vier Semester und dient der Aus- und Weiterbildung in frei wählbaren Teilbereichen des Kirchenmusikstudiums.

Für ein Gaststudium eignen sich insbesondere kirchenmusikalisch ambitionierte Interessentinnen und Interessenten, die ...

  • ... gute Fähigkeiten in mindestens einem der folgenden Bereiche aufweisen: Orgelliteraturspiel, liturgisches Orgelspiel, Klavierspiel, Blechbläserspiel, Gesang, Chorleitung
  • ... über Grundkenntnisse in Gehörbildung und Tonsatz verfügen
  • ... bereit sind, an regelmäßigen Proben und Konzerten des Hochschulchores mitzuwirken

 

Zulassung und Aufnahmeprüfung

Abgesehen von den allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen ist für die Immatrikulation das Bestehen eines Eignungstests Voraussetzung: Verpflichtend sind Prüfungen in den Fächern Gehörbildung und Tonsatz, weitere Fächer werden gemäß Ihrer Fächerwahl geprüft. Das Prüfungsniveau orientiert sich an den Anforderungen der Aufnahmeprüfung für den Bachelor- bzw. Master-Studiengang.

 

 

Bewerbung

Der Bewerbung für ein Gaststudium sollte ein persönliches oder telefonisches Gespräch mit dem Rektor über die gewünschten Fächer und den Umfang von Eignungstests vorausgehen. Zur Vereinbarung eines Gesprächstermins senden Sie bitte eine E-Mail mit mindestens folgenden Angaben:

  1. Name und Alter
  2. Stichworte zu Ihrem musikalischen Werdegang
  3. Stichworte zu der Frage, warum Sie sich für ein Gaststudium interessieren
  4. Unterrichtsfächer, die Sie belegen möchten
  5. Zu welchem Semester Sie mit dem Gaststudium beginnen möchten
  6. Telefonnummer und Erreichbarkeit

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Bleibt es dabei, dass Sie sich nach dem Gespräch für ein Gaststudium bewerben möchten, gelten die Bewerbungsmodalitäten und -fristen wie für die regulären Studiengänge. Siehe BEWERBUNG 

 

Studiengebühren

Die Studiengebühr richtet sich nach Art und Anzahl der belegten Fächer. Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte der Gebührenordnung vom 23. Januar 2018.