
Monika Hofmann
Monika Hofmann, 1967 im fränkischen Dinkelsbühl geboren und aufgewachsen, begann mit 12 Jahren im heimischen Posaunenchor Posaune
zu spielen. Erst später kamen Orgel und schließlich Klavier dazu.
Schon als Jugendliche von der Posaunenchorarbeit gefesselt, nahm sie dies zum Anlass, 1986-1991 Kirchenmusik mit B-Examen in
Bayreuth (damals noch Fachakademie für Kirchenmusik) zu studieren.
Ergänzend zu diesem Studium legte sie in Bayreuth die Staatliche Musiklehrerprüfung für Orgel und Klavier und nach einem
entsprechenden Ergänzungsstudium 1992/93 in Nürnberg (damals noch Meistersinger-Konservatorium) für Posaune ab.
Nach nebenamtlichen kirchenmusikalischen Tätigkeiten und Unterrichtstätigkeiten in den Fächern Blechblasinstrumente, Klavier,
Orgel und musikalische Früherziehung wechselte sie 1994 in die Landeskirche Kurhessen-Waldeck als Landesposaunenwartin.
Schwerpunkte dieser Arbeit waren u.a. die praktische Arbeit mit Jungbläsern und die Fortbildung der Jungbläserausbilder.
Im Sommer 2000 folgte sie einer Berufung zur Abteilungsleiterin und Sachbearbeiterin für Kirchenmusik, Bläser- und Sängerdienste
zum Deutschen Evangelischen Kirchentag nach Frankfurt/Main. Die Aufgaben dieser auf ein Jahr befristeten Stelle waren äußerst
vielfältig, jedoch rein organisatorischer Art.
Seit September 2001 gehört sie als Professorin für kirchliche Bläserarbeit und Posaune zum hauptamtlichen Kollegium der Hochschule.
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